Stellenprofil
Stammdatenpfleger.
Der Stammdatenpfleger von chester hält Artikel- und Lieferantenstammdaten konsistent: findet Dubletten und Lücken und hält ERP, PIM und DMS auf demselben Stand. Was strittig ist, legt er vor.
StellenbeschreibungIdentität
Der Stammdatenpfleger ist die Stelle, die dafür sorgt, dass Stammdaten eine Quelle haben statt drei Versionen. Er nimmt Anlage-Anträge aus Einkauf und Fachbereich entgegen, prüft sie gegen Ihre Namenskonventionen, Warengruppen und Pflichtfelder und legt den Datensatz in ERP und PIM an, einmal, konsistent, mit Beleg.
Im laufenden Betrieb durchsucht er den Bestand nach Dubletten, veralteten Konditionen und Inkonsistenzen zwischen den Systemen. Er korrigiert, was eindeutig ist, und legt vor, was eine Entscheidung braucht, mit dem Fund, der Quelle und einem Vorschlag.
Er entscheidet nicht über Sperrungen und nicht über strittige Zuordnungen. Er sorgt dafür, dass jeder, der mit den Daten arbeitet, sich auf sie verlassen kann.
Was Sie im Alltag merkenErwartung, nicht Versprechen
Eine Wahrheit statt drei Versionen
ERP, PIM und DMS bleiben auf demselben Stand: Abweichungen werden täglich gefunden.
Neuanlagen vollständig und nach Konvention
Keine Pflichtfeld-Lücken, keine Dubletten, keine Unklarheiten über Namensschemata.
Dubletten und verwaiste Datensätze werden gefunden
Der Bestand wird zyklisch geprüft, statt ungeprüft zu bleiben.
Verantwortete ProzesseProzessownership · BPMN 2.0
Die Engine geht das BPMN-Modell Schritt für Schritt durch, jedes Gateway und jeden Task. Der KI-Mitarbeiter verantwortet den Ablauf, startet die Durchläufe und erledigt einzelne Schritte selbst. Wo ein Mensch entscheidet, steht es am Ablauf.
Artikelanlage
Prüft Anträge auf Vollständigkeit und Konvention, ergänzt fehlende Attribute aus Herstellerdaten und legt den Artikel in ERP und PIM an.
LieferantenanlageMensch gibt frei
Gleicht neue Lieferanten gegen Register, USt-IdNr. und Bestand ab und legt sie mit vollständigem Datensatz an: Freigabe durch den Einkauf. Als Lösung im Detail: Partner-Onboarding
DatenqualitätMensch bei Konflikt
Läuft zyklisch über den Bestand: Dubletten, verwaiste Datensätze, widersprüchliche Felder. Eindeutiges wird bereinigt, Strittiges vorgelegt.
Die Zeichnungen zeigen den Grobzug, also woraus ein solcher Ablauf besteht und an welchen Stellen entschieden wird. Wie Ihr Modell im Einzelnen aussieht und welche Abläufe die Rolle übernimmt, entsteht in der Prozessaufnahme.
Diesen Prozess gibt es als fertige Lösung.
In Wochen live, zum vorab bezifferten Preis, die Stelle bringt ihre Prozesse mit.
Systeme und ZugängeSystemadapter · granular freigegeben
ERP
Artikel- und Lieferantenstamm, Konditionen.
PIM
Artikelattribute, Medien, Klassifikation.
DMS
Nachweise, Zertifikate, Herstellerdokumente.
Jede weitere Aktion in diesen Systemen bleibt gesperrt, bis sie einzeln freigegeben wird.
Ob SAP, proALPHA oder ein eigenes PIM, die Konvention ist Ihre, das System ist austauschbar. Der Adapter übersetzt, die Rolle bleibt dieselbe.
Übergaben an MenschenIm Prozessmodell definiert
Die Grenze ist kein Kleingedrucktes, sie steht im Modell. An diesen Punkten entscheidet ein Mensch, mit vollständiger Vorlage.
Strittige DubletteEntscheidet: Stammdaten-Team
Wenn zwei Datensätze fachlich beide richtig sein könnten, entscheidet das Team, er legt beide Kandidaten mit Historie vor.
Lieferanten-FreigabeEntscheidet: Einkauf
Neue Lieferanten legt er vollständig vor. Ob sie angelegt werden, entscheidet der Einkauf.
Konventions-ÄnderungEntscheidet: Leitung Einkauf
Fällt ihm auf, dass eine Konvention regelmäßig Konflikte erzeugt, schlägt er eine Anpassung vor, geändert wird sie nur mit Freigabe.
ZusammenarbeitMenschen zuerst
Arbeitet mit diesen Menschen
Die Stelle hält die Grundlage sauber, auf der Einkauf, Vertrieb und Buchhaltung arbeiten, und fragt nach, statt zu raten.
Verbundene KI-Mitarbeiter
Übergibt und übernimmt an diesen Stellen, im selben Prozessmodell, mit demselben Audittrail.
Ist ansprechbar wie ein Kollege
Sie fragen in einem Satz, nach dem Stand eines Vorgangs oder nach dem Grund einer Entscheidung. Er antwortet aus dem Prozessmodell und dem Ereignisprotokoll und nennt die Stelle, aus der die Auskunft stammt.
Er sieht seine eigenen Läufe durchIm Takt Ihrer Wahl
Ab dem ersten Tag
Die Durchsicht gehört zur Stelle. Sie setzen nur den Rhythmus: täglich, wöchentlich oder nach einer Zahl von Läufen.
Seine eigenen Prozesse
Er prüft die Abläufe, die er verantwortet: Fehlerhäufungen, Engstellen, hängende Vorgänge und Schritte, die immer gleich ausgehen.
Ein Befund mit Belegstellen
Er meldet keine Warnung, sondern legt vor, was er gefunden hat, mit Zahlen und der Grundlage dazu.
Er prüft nur, wofür er zuständig ist, und der Befund ändert nichts. Er ist die Vorlage für einen Vorschlag, und darüber entscheiden weiter Sie.
KI-Mitarbeiter überwachenWissen und LernenNur mit Freigabe
Ihre Wissensbasis
Richtlinien, Verträge und die Konventionen Ihres Hauses, durchsuchbar statt als Ordnerstruktur.
Die Prozessmodelle seines Bereichs
Welcher Schritt wann kommt, wer entscheidet und was Vorbedingung ist, steht im BPMN-Modell.
Sechs Signale laufen in jedem Durchlauf mit. Niemand muss sie erheben, sie fallen an, sobald der Prozess über chester läuft.
Das Stammdaten-Team entscheidet, im Ablauf, dokumentiert.
Ohne sie passiert nichts, auch die Notiz nicht.
Gedächtnis
Er merkt sich etwas über Ihr Haus.
Eine Zuständigkeit, eine Sonderregel, ein Lieferant mit eigenem Ablauf. An seiner Konfiguration ändert sich dabei nichts.
- Verlinkte Notiz am Prozess
- Durchsuchbares Wissensnetz
- Von Menschen lesbar
- Von Menschen korrigierbar
Neue Version seiner Stelle
Die Stelle wird neu gesetzt, Eigenschaft für Eigenschaft.
Jeder Stand bleibt rekonstruierbar, jede Änderung rücknehmbar. Was er gar nicht vorschlagen darf, sperren Sie vorab.
- Systemprompt und Aufgaben
- Verantwortete Prozesse
- Adapter und Aktionen
- Teile der Prozesse selbst
Lassen Sie uns 30 Minuten über Ihre Stammdaten sprechen.
Wir gehen das Stellenprofil durch, Aufgaben, Grenzen und Systemzugänge, und sagen Ihnen, welche Teile davon heute schon laufen.
Wie eine solche Stelle im Betrieb steuerbar und hinterher prüfbar bleibt, steht unter Kontrolle und Audit.