Ihre Systemlandschaft dokumentiert sich, während Sie mit ihr arbeiten.
Systeme anlegen, Schnittstellen registrieren, Verantwortliche hinterlegen: die einmalige Arbeit. Danach entsteht der Rest von selbst, weil Prozesse und KI-Mitarbeiter genau diese Systeme benutzen.
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Das Problem heute
Über Systeme weiß jeder etwas, über die Verbindungen dazwischen niemand alles.
Niemand hat eine vollständige Liste der Schnittstellen. Punkt-zu-Punkt-Verbindungen aus fünfzehn Jahren, gebaut von wechselnden Dienstleistern, dokumentiert in Projektordnern, die keiner mehr öffnet.
Zuständigkeit endet an der Systemgrenze. Für das ERP gibt es einen Verantwortlichen, für das CRM auch. Für die nächtliche Übertragung zwischen beiden gibt es einen Job und niemanden.
EAM-Werkzeuge kosten mehr Pflege, als sie liefern. Ein Werkzeug, das nur so aktuell ist wie die Disziplin, mit der jemand nachträgt. Nach dem Einführungsprojekt trägt niemand mehr nach.
Abschaltungen werden zur Mutprobe. Welche Abläufe brechen, wenn das Altsystem geht, weiß man erst danach. Deshalb wird es nicht abgeschaltet, und die Landschaft wächst weiter.
So macht chester das
Wie das Register entsteht, und warum es aktuell bleibt.
Der Unterschied zu einem klassischen EAM-Werkzeug liegt in der Quelle: chester dokumentiert, was Prozesse und KI-Mitarbeiter tatsächlich benutzen, nicht was jemand über die Landschaft behauptet.
Einmal anlegen, mit Verantwortung.
Jedes System kommt ins Register: ERP, CRM, DMS, Fachanwendungen, Eigenentwicklungen und Altsysteme. Dazu gehört, was für Entscheidungen zählt: Wer verantwortet es fachlich, wer technisch, wie kritisch ist es, welche Umgebungen gibt es und welche Datenobjekte führt es.
Aus der Integration wird eine Ressource.
Jeder Zugang wird ein benannter Adapter mit Vertrag: Welche Operationen er kann, welche Felder er liefert, welche Version gilt, welche Zugangsdaten er benutzt. Zugangsdaten liegen getrennt und werden nie im Prozessmodell sichtbar. Damit ist eine Schnittstelle kein Stück Code mehr, das irgendwo steckt, sondern etwas, das man aufrufen und prüfen kann.
Der Betrieb schreibt die Dokumentation.
Sobald ein Prozess oder ein KI-Mitarbeiter einen Adapter benutzt, ist die Verbindung dokumentiert: welcher Ablauf, welcher Schritt, wie oft, mit welchem Ergebnis. Niemand trägt das nach. Genau deshalb stimmt das Bild auch ein Jahr später noch, und Sie sehen, wo ein einzelner Adapter still zum Nadelöhr für vier Abläufe geworden ist.
Betroffenheit statt Bauchgefühl.
Was hängt am alten CRM? Welche Abläufe berühren personenbezogene Daten? Was steht still, wenn dieser Adapter ausfällt? Das Register antwortet mit einer Liste betroffener Prozesse, Rollen und KI-Mitarbeiter. Wie das mit Menschen und Abläufen zusammen aussieht, zeigt die Landkarte.
Ablauf · EA-Management
Integrationen
Was üblicherweise ins Register kommt.
Jede Anbindung, die Sie ohnehin brauchen, trägt zum Register bei. Eine typische Mittelstands-Landschaft:
chester
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Kernsysteme
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Dokumente & Identität
Ihr System fehlt? chester integriert jedes System, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →
Rubrik Wissen
Was noch zu Wissen gehört.
Was in Ihrem Unternehmen läuft, und wer darüber Auskunft gibt.
Wir nehmen Ihre Landschaft an einem echten Ablauf auf.
Wir beginnen mit einem Prozess, den Sie gut kennen. Was er berührt, steht danach im Register, mit Eigentümern, Adaptern und Abhängigkeiten. Der zweite Ablauf ergänzt es.