Prozesswissen in einer Sprache, die jeder liest und keiner besitzt.
BPMN 2.0 ist der Industriestandard für Geschäftsprozesse, herstellerunabhängig und seit Jahren in Konzernen im Einsatz. Ihr Prozesswissen liegt darin an einem Ort, lesbar für jeden Fachbereich.
Gehostet in Deutschland DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher
Das Problem heute
Prozesswissen liegt in Köpfen, Folien und Handbüchern, und keins davon stimmt.
Dokumentation und Wirklichkeit driften auseinander. Das Handbuch beschreibt den Stand von damals, gearbeitet wird längst anders. Wer nach der Beschreibung arbeitet, macht es falsch, und niemand merkt es.
Jedes Werkzeug spricht seine eigene Sprache. Eine Zeichnung im Grafikprogramm, eine Matrix in der Tabelle, eine Seite im Wiki. Derselbe Ablauf dreimal beschrieben, dreimal anders, und keine Fassung ist die gültige.
Prozesswissen hängt an Personen. Wenn die Kollegin in Rente geht, geht ein Teil des Ablaufs mit. Was übrig bleibt, sind Zwischenschritte, die niemand mehr begründen kann.
Prozesse lassen sich nicht vergleichen. Zwei Standorte, zwei Beschreibungen, keine Aussage darüber, wo sie sich unterscheiden und warum. Harmonisierung beginnt mit Wochen Bestandsaufnahme.
So macht chester das
Wie verstreutes Wissen zu einem Modell wird, das nicht veraltet.
BPMN 2.0 ist eine genormte Notation. Genau das macht sie für Wissensmanagement geeignet: Ein Modell bleibt lesbar, wenn der Autor geht, und gültig, wenn das Werkzeug wechselt.
Der Fachbereich zeichnet, nicht die IT.
Der Ablauf entsteht im BPMN-Designer, mit Pools und Lanes für Zuständigkeiten, Aufgaben für die Arbeit, Gateways für Entscheidungen und Ereignissen für alles, was von außen kommt. Die Notation ist genormt: Wer sie einmal gelesen hat, liest jedes weitere Modell im Haus.
Das Modell trägt seine Erklärung selbst.
Jeder Schritt bekommt, was zu ihm gehört: verantwortliche Rolle, das Formular, das ausgefüllt wird, das System, in dem die Daten liegen, die Frist, die gilt, und die Regel, nach der entschieden wird. Damit steht die Prozessdokumentation nicht neben dem Modell, sie ist das Modell.
Jede Änderung hat Autor, Datum und Grund.
Ein Modell wird nicht überschrieben, es bekommt eine neue Version. Wer geändert hat, wann und warum, steht daneben, und erst die Freigabe macht eine Version zur gültigen. Für Audits, Zertifizierungen und interne Revision ist damit belegbar, welcher Ablauf zu welchem Zeitpunkt galt.
Auch der KI-Mitarbeiter liest das Modell.
Das Modell ist für Menschen lesbar und für KI-Mitarbeiter auswertbar. Statt ein Handbuch zu durchsuchen, fragen Sie im Chat, wie ein Ablauf gedacht ist, und bekommen die Antwort mit Verweis auf den Schritt im Modell. Und weil die Orchestrierung später genau dieses Modell ausführt, beschreibt es nie etwas anderes als das, was tatsächlich passiert.
Ablauf · Prozessmanagement
Der Standard
Warum BPMN 2.0 und nicht das nächste Hausformat.
Ein Standard kostet am Anfang etwas Disziplin und spart sie danach dauerhaft. Was in BPMN 2.0 steckt:
chester
spricht die Standards Ihrer Systeme
Die Notation
Die Herkunft
Der Austausch
Sie haben schon Modelle in einem anderen Werkzeug? BPMN 2.0 ist ein offenes XML-Format, bestehende Modelle lassen sich übernehmen statt neu zeichnen. Weiter zur Orchestrierung →
Rubrik Wissen
Was noch zu Wissen gehört.
Was in Ihrem Unternehmen läuft, und wer darüber Auskunft gibt.
Wir modellieren einen Ihrer Abläufe mit Ihnen, in einer Sitzung.
Sie bringen einen Prozess mit, den heute drei Leute unterschiedlich beschreiben. Danach gibt es eine Fassung, die alle drei unterschreiben, und sie ist der Ausgangspunkt für alles Weitere.