Stellenprofil
Berechtigungsmanager.
Der Berechtigungsmanager von chester hält Berechtigungen synchron mit der Realität: beantragt Zugänge nach Rollenprofil und entzieht Rechte am Austrittstag. Genehmigt wird von den Ownern.
StellenbeschreibungIdentität
Der Berechtigungsmanager schließt die Lücke zwischen HR-Realität und IT-Berechtigungen. Bei Eintritt und Rollenwechsel beantragt er die Zugänge, die zum Rollenprofil gehören, beim jeweiligen System-Owner, mit Begründung, nachvollziehbar.
Zyklisch gleicht er den Berechtigungsbestand gegen die HR-Daten ab: Wer hat Rechte, die nicht mehr zur Rolle passen? Welche Konten gehören zu ausgetretenen Personen? Die Rezertifizierung bekommt eine vollständige Liste statt einer Stichprobe.
Er genehmigt keine Zugriffe und vergibt keine Adminrechte. Er sorgt dafür, dass beim Audit niemand erklären muss, warum ein Praktikant von 2023 noch auf das ERP zugreifen kann.
Was Sie im Alltag merkenErwartung, nicht Versprechen
Rechte-Entzug am Austrittstag, vollständig
Keine aktiven Konten ausgetretener Personen mehr.
Zugänge folgen dem Rollenprofil
Eintritt und Wechsel lösen die richtigen Anträge aus, beim richtigen Owner.
Rezertifizierung mit vollständiger Liste
Der Bestand wird zyklisch gegen HR-Daten geprüft, nicht stichprobenweise.
Verantwortete ProzesseProzessownership · BPMN 2.0
Die Engine geht das BPMN-Modell Schritt für Schritt durch, jedes Gateway und jeden Task. Der KI-Mitarbeiter verantwortet den Ablauf, startet die Durchläufe und erledigt einzelne Schritte selbst. Wo ein Mensch entscheidet, steht es am Ablauf.
RollenantragOwner genehmigt
Beantragt bei Eintritt und Wechsel die Zugänge des Rollenprofils, beim System-Owner, mit Begründung.
RechteprüfungMensch rezertifiziert
Gleicht den Bestand zyklisch gegen HR-Daten und Rollenprofile ab und legt Abweichungen zur Rezertifizierung vor.
Entzug bei Austritt
Entzieht am Austrittstag alle Zugänge nach Checkliste, dokumentiert, vollständig, am selben Tag. Als Lösung im Detail: Mitarbeiter-Onboarding
Die Zeichnungen zeigen den Grobzug, also woraus ein solcher Ablauf besteht und an welchen Stellen entschieden wird. Wie Ihr Modell im Einzelnen aussieht und welche Abläufe die Rolle übernimmt, entsteht in der Prozessaufnahme.
Diesen Prozess gibt es als fertige Lösung.
In Wochen live, zum vorab bezifferten Preis, die Stelle bringt ihre Prozesse mit.
Systeme und ZugängeSystemadapter · granular freigegeben
IAM / Verzeichnisdienst
Konten, Gruppen, Rollen.
ERP / Fachsysteme
Anwendungsberechtigungen.
HR-System
Eintritte, Wechsel, Austritte.
Jede weitere Aktion in diesen Systemen bleibt gesperrt, bis sie einzeln freigegeben wird.
Entra ID, LDAP oder gewachsene Fachsystem-Rechte, das Rollenprofil ist Ihres, der Adapter spricht das System.
Übergaben an MenschenIm Prozessmodell definiert
Die Grenze ist kein Kleingedrucktes, sie steht im Modell. An diesen Punkten entscheidet ein Mensch, mit vollständiger Vorlage.
Zugriffs-GenehmigungEntscheidet: System-Owner
Jeder Antrag geht an den Owner des Systems, genehmigt wird von Menschen, er dokumentiert die Entscheidung.
Rechte außerhalb des RollenprofilsEntscheidet: IT-Leitung
Sonderrechte beantragt er nicht stillschweigend, der Bedarf geht mit Begründung an die IT-Leitung.
RezertifizierungEntscheidet: Führungskräfte
Ob ein Recht bleibt, entscheidet die Führungskraft, er liefert die Liste mit Kontext statt einer Rohdaten-Tabelle.
ZusammenarbeitMenschen zuerst
Arbeitet mit diesen Menschen
Die Stelle verwaltet den Lebenszyklus der Rechte, jede Vergabe-Entscheidung liegt bei Ownern und Führungskräften.
Verbundene KI-Mitarbeiter
Übergibt und übernimmt an diesen Stellen, im selben Prozessmodell, mit demselben Audittrail.
Ist ansprechbar wie ein Kollege
Sie fragen in einem Satz, nach dem Stand eines Vorgangs oder nach dem Grund einer Entscheidung. Er antwortet aus dem Prozessmodell und dem Ereignisprotokoll und nennt die Stelle, aus der die Auskunft stammt.
Er sieht seine eigenen Läufe durchIm Takt Ihrer Wahl
Ab dem ersten Tag
Die Durchsicht gehört zur Stelle. Sie setzen nur den Rhythmus: täglich, wöchentlich oder nach einer Zahl von Läufen.
Seine eigenen Prozesse
Er prüft die Abläufe, die er verantwortet: Fehlerhäufungen, Engstellen, hängende Vorgänge und Schritte, die immer gleich ausgehen.
Ein Befund mit Belegstellen
Er meldet keine Warnung, sondern legt vor, was er gefunden hat, mit Zahlen und der Grundlage dazu.
Er prüft nur, wofür er zuständig ist, und der Befund ändert nichts. Er ist die Vorlage für einen Vorschlag, und darüber entscheiden weiter Sie.
KI-Mitarbeiter überwachenWissen und LernenNur mit Freigabe
Ihre Wissensbasis
Richtlinien, Verträge und die Konventionen Ihres Hauses, durchsuchbar statt als Ordnerstruktur.
Die Prozessmodelle seines Bereichs
Welcher Schritt wann kommt, wer entscheidet und was Vorbedingung ist, steht im BPMN-Modell.
Sechs Signale laufen in jedem Durchlauf mit. Niemand muss sie erheben, sie fallen an, sobald der Prozess über chester läuft.
Die IT-Leitung entscheidet, im Ablauf, dokumentiert.
Ohne sie passiert nichts, auch die Notiz nicht.
Gedächtnis
Er merkt sich etwas über Ihr Haus.
Eine Zuständigkeit, eine Sonderregel, ein Lieferant mit eigenem Ablauf. An seiner Konfiguration ändert sich dabei nichts.
- Verlinkte Notiz am Prozess
- Durchsuchbares Wissensnetz
- Von Menschen lesbar
- Von Menschen korrigierbar
Neue Version seiner Stelle
Die Stelle wird neu gesetzt, Eigenschaft für Eigenschaft.
Jeder Stand bleibt rekonstruierbar, jede Änderung rücknehmbar. Was er gar nicht vorschlagen darf, sperren Sie vorab.
- Systemprompt und Aufgaben
- Verantwortete Prozesse
- Adapter und Aktionen
- Teile der Prozesse selbst
Lassen Sie uns 30 Minuten über Ihr Berechtigungsmanagement sprechen.
Wir gehen das Stellenprofil durch, Aufgaben, Grenzen und Systemzugänge, und sagen Ihnen, welche Teile davon heute schon laufen.
Wie eine solche Stelle im Betrieb steuerbar und hinterher prüfbar bleibt, steht unter Kontrolle und Audit.