Antworten, solange der Bedarf frisch ist.
Anfragen werden ausgelesen, Artikel und Alternativen zugeordnet, Preise aus Preislisten und Kundenkonditionen gezogen. Das Angebot liegt als vollständiger Entwurf beim Vertrieb.
Souverän in der EU oder on-premise DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher

Das Problem heute
Wer zuerst antwortet, gewinnt, und genau das dauert bei Ihnen am längsten.
4 Stellen, an denen es heute hängt.
Anfragen kommen als Freitext.
Mail, PDF, Portal, teilweise mit Kundenartikelnummern, die niemand kennt. Vor jedem Angebot steht Übersetzungsarbeit.
Preisfindung ist Rückfrage-Kette.
Kundenkondition, Staffel, Rahmenvertrag, Materialzuschlag, mehrere Quellen, mehrere Zuständige, mehrere Tage.
Angebote werden aus alten Dokumenten kopiert.
Mit alten Preisen, alten Lieferzeiten und alten Konditionen. Fehler fallen erst beim Auftrag auf.
Niemand fasst nach.
Angebote verschwinden im Bestand. Ob nachgefragt wurde und warum verloren, weiß man nicht, also lernt man nichts daraus.
So macht chester das
Von der Anfrage zum versandfertigen Angebot.
Vier Schritte. Der KI-Mitarbeiter liest die Anfrage, findet die Artikel, holt Preise und Verfügbarkeit und baut den Entwurf. Der Vertrieb entscheidet über Preis und Strategie, nicht über Formatierung.
01
Anfrage erfassen
Mail, PDF, Portal oder Telefonnotiz.
chester nimmt Anfragen aus allen Kanälen an, liest Freitext und Anhänge aus (auch Excel-Bedarfslisten und gescannte Leistungsverzeichnisse) und identifiziert den Anfragenden über die Stammdaten. Jede Anfrage wird zum Vorgang mit Eingangszeit und Antwortfrist.
02
Bedarf übersetzen
Kundenwortlaut zu Ihrem Artikelstamm.
Der KI-Mitarbeiter ordnet jede Anfrageposition Ihrem Artikelstamm zu, über Kundenartikelnummern, Beschreibungen, technische Merkmale und historische Bestellungen desselben Kunden. Nicht Lieferbares wird nicht verschwiegen, sondern mit Alternative vorgeschlagen; unklare Positionen werden markiert statt geraten.
03
Kalkulieren
Preis, Verfügbarkeit, Liefertermin, aus den Quellen, nicht aus Erinnerung.
chester zieht Kundenkonditionen, Staffelpreise, Rahmenverträge und aktuelle Einstandspreise, prüft Verfügbarkeit und Wiederbeschaffungszeit und leitet daraus Preis und belastbaren Liefertermin ab. Unterschreitet eine Position Ihre Margenuntergrenze, wird das ausgewiesen und zur Entscheidung vorgelegt statt automatisch angeboten.
04
Angebot & Nachverfolgung
Entwurf, Versand, Wiedervorlage.
Das Angebot entsteht in Ihrem Layout mit Positionen, Konditionen, Gültigkeit und Textbausteinen, der Vertrieb prüft und versendet. Danach übernimmt der Prozess die Nachverfolgung: Erinnerung vor Ablauf der Gültigkeit, Wiedervorlage zum vereinbarten Termin, Rückmeldung an CRM. Bei Zuschlag wird der Auftrag direkt aus dem Angebot erzeugt.
Was Sie bekommen
Vier Outcomes, die der Vertrieb an der Trefferquote sieht.
Angebot am selben Tag statt in der Folgewoche
Der Entwurf steht in Minuten. Wer zuerst ein belastbares Angebot schickt, ist häufiger im Geschäft.
Vertrieb verkauft statt zu tippen
Artikelsuche, Preisrecherche und Dokumentbau entfallen. Die Zeit geht in Gespräche und Strategie.
Keine Angebote unter Marge
Konditionen kommen aus den Quellen, Untergrenzen sind hinterlegt. Preisfehler aus kopierten Dokumenten hören auf.
Nachfassen passiert wirklich
Jedes Angebot bekommt Gültigkeit und Wiedervorlage, und Verlustgründe landen im CRM statt im Gedächtnis.
Wer die Arbeit übernimmt
Dieser KI-Mitarbeiter trägt die Lösung.
Im Stellenprofil steht, was der KI-Mitarbeiter entscheidet, wo seine Grenzen liegen und wann er an einen Menschen übergibt.
Integrationen
Spricht die Systeme, in denen Ihre Preise und Kunden liegen.
Native Schnittstellen statt Custom-Konnektoren. Die häufigsten Integrationen für Angebots-Workflows:
chester
spricht die Standards Ihrer Systeme
15 Beispiele in 3 Klassen
ERP & Preisfindung
CRM & Kommunikation
Dokumente & Konfiguration
Ihr System fehlt? chester bindet jedes System an, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →
Implementierung
4 Phasen. 3–5 Wochen. Klarer Pfad.
Phase 1
Workshop
Wir sichten echte Anfragen und nehmen Ihre Preislogik auf: Konditionen, Staffeln, Margenuntergrenzen, Freigaberegeln. Output: Zuordnungs- und Preisregelwerk.
Woche 1
Phase 2
Konfiguration
Anbindung an ERP und CRM, Aufbau von Artikelmatching und Preisfindung, Angebotsvorlagen und Textbausteine, Konfiguration der Freigabegrenzen.
Woche 2–3
Phase 3
Pilotbetrieb
Ein Produktbereich oder Kundenkreis läuft real. Wir messen Trefferquote beim Artikelmatching, Zeit bis zum Angebot und wie oft der Vertrieb den Entwurf ändert.
Woche 3–4
Phase 4
Go-Live
Ausrollen auf alle Anfragekanäle, Schulung des Vertriebs, erste Auswertung nach 30 Tagen inklusive Angebots-Durchlaufzeit und Zuschlagsquote.
Woche 4–5
Pricing
Sie bezahlen die Slots, die diese Lösung tatsächlich braucht.
Kein klassisches SaaS-Lizenzmodell. Sie bezahlen für die Slots, die Ihr Workflow braucht, nicht für Features, die Sie nicht nutzen.
Slot-Modell
Jeder Prozess und jeder KI-Mitarbeiter wird einzeln nach seiner Größe bemessen, S, M oder L. Angebots-Erstellung liegt typisch bei 4–6 Slots.
Plattformgebühr
Jährlich, abhängig von der Unternehmensgröße. Eine feste Zahl an Slots ist enthalten, alle weiteren buchen Sie dazu. Beliebig viele Nutzer, Entwickeln und Testen kostet keine Slots.
Sprachmodell
KI-gestützte Schritte (Anfrageauswertung, Artikelzuordnung, Angebotstexte) laufen über das Sprachmodell. Im Regelfall über Ihren eigenen Zugang beim Anbieter, auf Wunsch stellen wir das Modell bereit, souverän gehostet oder bei Ihnen im Haus.
Konkrete Kalkulation nach 30 Minuten Gespräch.
Wir sehen uns Ihr Anfragevolumen an, die Komplexität Ihrer Preisfindung und die Zahl der Artikel, und sagen Ihnen konkret, was der Workflow bei Ihnen kostet.
Häufige Fragen
Was im Erstgespräch sonst die erste halbe Stunde kostet.
Verschickt chester Angebote eigenständig?
Standardmäßig nicht: Das Angebot liegt als vollständiger Entwurf beim Vertrieb, der prüft und versendet. Für klar abgegrenzte Fälle (Standardartikel, Listenpreise, Bestandskunden) kann der Versand freigegeben werden. Alles mit Sonderpreis oder Margenunterschreitung bleibt beim Menschen.
Was passiert bei technisch erklärungsbedürftigen Anfragen?
Der Prozess bereitet vor, was vorbereitbar ist (Artikelzuordnung, Historie, Verfügbarkeit) und legt den Fall dem Vertrieb oder der Technik vor. Statt bei null anzufangen, beginnt die Bearbeitung mit einem gefüllten Entwurf und markierten offenen Punkten.
Wie geht chester mit Kundenartikelnummern um?
Über Ihr Kunden-Artikel-Mapping und die Bestellhistorie. Neue Zuordnungen, die ein Mensch bestätigt, werden ins Mapping übernommen, die Trefferquote steigt mit jeder Anfrage desselben Kunden.
Können wir Varianten und Konfigurationen abbilden?
Ja, sofern die Regeln in ERP, PIM oder CPQ hinterlegt sind: chester ruft sie auf und übernimmt das Ergebnis. Freie Konstruktion ersetzt der Prozess nicht; er sammelt dann die Angaben, die die Technik zur Kalkulation braucht.
Verwandte Use Cases
Was nach dem Angebot kommt.
Kundenauftrags-Erfassung
Auftragsbestätigung in Minuten.
Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag, ohne zweites Erfassen und ohne Übertragungsfehler.
Im Detail ansehenAuftragsänderungen
Änderungen ohne Kettenreaktion.
Was nach der Bestellung noch geändert wird, läuft kontrolliert durch alle betroffenen Bereiche.
Im Detail ansehenRahmenvertrags-Abrufe
Abrufe ohne Erfassung.
Wiederkehrende Bedarfe brauchen kein Angebot mehr, sie laufen als Abruf gegen den Rahmenvertrag.
Im Detail ansehenSprechen wir 30 Minuten über Ihre Angebotserstellung.
Keine Produktdemo. Wir sehen uns an, wie viele Anfragen pro Woche kommen und wie lange ein Angebot heute braucht, und sagen Ihnen offen, ob chester passt.