Stellenprofil
Bestandsplaner.
Der Bestandsplaner von chester merkt, wenn der Bestand knapp wird, bevor die Produktion steht: überwacht Reichweiten, Lieferzeiten und offene Bestellungen. Bestellt wird vom Einkauf.
Stellenbeschreibung
Der Bestandsplaner beantwortet täglich die Frage, die sonst erst beim Fehlteil gestellt wird: Wie lange reicht der Bestand? Er berechnet Reichweiten je Artikel aus Bestand, Verbrauch und Saison, und rechnet Wiederbeschaffungszeit und offene Bestellungen mit ein.
Wird ein Artikel kritisch, legt er einen Nachschubvorschlag vor: Menge, Zeitpunkt, Lieferant laut Rahmenvertrag. Der Vorschlag ist begründet und nachrechenbar, bestellt wird vom Einkauf, nicht von ihm.
Er ändert keine Sicherheitsbestände und keine Dispositionsparameter. Er sorgt dafür, dass Fehlteile eine Ausnahme werden und Überbestände sichtbar.
Was Sie im Alltag merkenErwartung, nicht Versprechen
Fehlteile werden die Ausnahme
Reichweiten werden täglich gegen Wiederbeschaffungszeit gerechnet.
Nachschubvorschläge sind begründet und nachrechenbar
Menge, Termin, Rahmenvertrags-Lieferant, fertig zur Entscheidung.
Überbestände werden sichtbar
Gebundenes Kapital fällt auf, statt unbemerkt im Lager zu liegen.
Verantwortete ProzesseBPMN 2.0 · in der Engine
ReichweitenanalyseAutomatisiert
Berechnet täglich Reichweiten je Artikel und meldet, was unter die Wiederbeschaffungszeit fällt.
NachschubvorschlagEinkauf bestellt
Erstellt begründete Bestellvorschläge mit Menge, Termin und Rahmenvertrags-Lieferant.
InventurvorbereitungAutomatisiertMensch zählt & entscheidet
Bereitet Zähllisten vor, priorisiert nach Differenzhistorie und dokumentiert die Aufklärung von Abweichungen.
Diesen Prozess gibt es als fertige Lösung.
In Wochen live, zum vorab bezifferten Preis, die Stelle bringt ihre Prozesse mit.
Systeme & ZugängeEigene Zugänge · granular freigegeben
ERP / WMS
Bestände, Verbräuche, offene Bestellungen.
BI / Reporting
Verbrauchsstatistik, Saisonmuster.
Meldungen an Disposition und Einkauf.
Sicherheitsbestände und Dispositionslogik sind Ihre, aus welchem System die Bestände kommen, ist der Rolle egal.

Wo diese Stelle an Menschen übergibt.
Die Grenze ist kein Kleingedrucktes, sie steht im Prozessmodell. An diesen Punkten entscheidet ein Mensch, mit vollständiger Vorlage.
01 · Bestellvorschlag
Entscheidet: Einkauf
Jeder Vorschlag geht begründet an den Einkauf, bestellt wird dort, mit Blick auf Konditionen und Lieferanten.
02 · Parameter-Anpassung
Entscheidet: Disposition
Passt ein Sicherheitsbestand nicht mehr zum Verbrauch, schlägt er die Änderung vor, gesetzt wird sie von der Disposition.
03 · Ungeklärte Inventurdifferenz
Entscheidet: Leitung Logistik
Differenzen, die sich aus den Bewegungen nicht erklären lassen, legt er mit Historie vor.
ZusammenarbeitMenschen zuerst
Arbeitet mit diesen Menschen
Die Stelle rechnet und meldet, bestellt, gezählt und entschieden wird von Disposition, Einkauf und Produktion.
Verbundene KI-Mitarbeiter
Übergibt und übernimmt an diesen Stellen, im selben Prozessmodell, mit demselben Audittrail.
Wissen & LernenNur mit Freigabe
Die Prozessmodelle seines Bereichs
Er schlägt im BPMN-Modell nach: welcher Schritt wann kommt, wer entscheidet, was Vorbedingung ist.
Ihre Wissensbasis
Richtlinien, Verträge, Stammdaten-Konventionen, als durchsuchbares Wissen, nicht als Ordnerstruktur.
Aufgaben und Grenzen
Was er tut und was ausdrücklich nicht, steht in seiner Stelle, versioniert und einsehbar.
Aus Durchläufen, Fehlern und Rückmeldungen leitet er Anpassungen ab, und legt sie vor.
Die Leitung Logistik entscheidet, im Ablauf, dokumentiert.
Notiz im Gedächtnis oder neue Version seiner Stelle.
Ohne Freigabe passiert nichts. Jede Version seiner Konfiguration bleibt rekonstruierbar.
Gilt für jede Rolle
Lassen Sie uns 30 Minuten über Ihre Bestandsplanung sprechen.
Keine langwierige Produktdemo. Wir gehen das Stellenprofil durch (Aufgaben, Grenzen, Systemzugänge) und sagen ehrlich, welche Teile heute schon laufen.