Plattform/Die Landkarte

Eine Karte, auf der Systeme, KI-Mitarbeiter und Menschen zusammen stehen.

Organigramme zeigen Menschen. Architekturbilder zeigen Systeme. Keins von beiden zeigt, wer welche Arbeit tatsächlich macht. Die Landkarte zeigt alle drei, und was zwischen ihnen fließt.

Systeme, KI-Mitarbeiter und Rollen in einem Bild Wächst aus den Prozessmodellen, nicht aus einer Zeichnung Aktuell, weil sie aus dem Betrieb entsteht

Souverän in der EU oder on-premise DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher

Das Problem heute

Niemand kann sagen, wer welche Arbeit macht, und wovon sie abhängt.

Architekturbilder sind Standbilder.

Gezeichnet zum Projektabschluss, veraltet beim ersten Release. Für Entscheidungen taugen sie nach einem halben Jahr nicht mehr.

Zuständigkeiten stehen woanders als Systeme.

Die Rolle steht im Organigramm, die Schnittstelle im Confluence, der Ablauf im Kopf. Zusammenhänge muss jeder selbst herstellen.

Automatisierung bleibt unsichtbar.

Skripte, Bots und Integrationen tauchen in keiner Übersicht auf. Erst wenn eins ausfällt, weiß man, dass es existiert hat.

Folgenabschätzung ist Ratearbeit.

Was passiert, wenn das alte CRM abgeschaltet wird? Wer betroffen ist, findet man heraus, indem man es tut.

Die Karte

Systeme, Prozesse und wer daran arbeitet, in einem Bild.

Sie entsteht aus den Prozessmodellen und dem Systemregister. Niemand zeichnet sie nach, deshalb stimmt sie auch in einem Jahr noch.

Systeme

ERPDokumentenmanagementCRMLieferantenportalMail und DateienLagerverwaltung

Prozesse

RechnungsprüfungBestellabrufReklamationMitarbeiter-Onboarding

Wer daran arbeitet

Kreditorenbuchhalter:inEinkaufssachbearbeiter:inFreigabe FachbereichServiceteam

Jede Verbindung kommt aus einem Prozessschritt. Was nicht modelliert ist, steht auch nicht auf der Karte.

Die Bandbreite

Was die Karte beantwortet, bevor Sie jemanden fragen müssen.

Die Karte entsteht aus den Prozessmodellen und dem Systemregister. Deshalb beantwortet sie Fragen, für die sonst drei Abteilungen zusammenkommen.

Systeme

Im Register geführt

38

Systeme mit Adapter und Eigentümer

Wer ein System ablösen will, sieht zuerst, wer daran hängt. Die Zahl kommt aus dem Betrieb, nicht aus einer Erhebung.

38 Systemeje ein Eigentümeraus dem Modell

Niemand zeichnet die Karte nach. Sie fällt aus den Modellen und dem Betrieb ab.

Wozu die Karte taugt

Sie beantwortet die Frage vor dem Projekt.

Eine Landkarte, die erst im Projekt gezeichnet wird, ist am Tag der Abnahme veraltet. Diese fällt aus dem laufenden Betrieb ab.

Vor einer Ablösung

Welche Prozesse hängen an diesem System, und wer muss zustimmen.

Vor einer Wartung

Welche Abläufe stehen still, und welche davon haben eine Frist.

Vor einer Umorganisation

Welche Rollen verantworten welchen Schritt, und wer vertritt sie.

Bei einer Prüfung

Woher ein Wert kommt, über welchen Adapter und in welcher Richtung.

Die Plattform im Überblick

Integrationen

Die Karte ist so vollständig wie das, was angebunden ist.

Jede Anbindung trägt automatisch zur Landkarte bei. Typische Bestandteile einer Mittelstands-Landschaft:

chester

spricht die Standards Ihrer Systeme

RESTODataSOAPGraphQLDatei & EDI

16 Beispiele in 3 Klassen

Kernsysteme

SAP S/4HANASAP ECCMicrosoft Dynamics 365proALPHASageEigenentwicklungen

Fachanwendungen

DATEVSalesforceHubSpotPersonalwirtschaftLager- & Produktionssysteme

Dokumente & Identität

DocuWareSharePointd.velopEntra ID / Active DirectoryKeycloak

Ihr System fehlt? chester bindet jedes System an, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →

Wir zeichnen Ihre Landkarte an einem echten Prozess entlang.

Ein Ablauf, den Sie gut kennen, wird modelliert, und daraus entsteht der erste Ausschnitt der Karte: Systeme, Zuständigkeiten, Flüsse. Danach ist die Diskussion über Architektur eine über Fakten.