Ein Fehler wird zu einem Fall mit Zuständigkeit und Frist.
chester zeigt, wo Vorgänge stehen, warum sie stehen und was das kostet. Aus einem Fehler wird eine Wiedervorlage mit Zuständigkeit, kein Eintrag in einem Logfile.
Gehostet in Deutschland DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher
Das Problem heute
Wenn eine Automatisierung stehen bleibt, merkt es der Kunde zuerst.
Fehler landen im Logfile. Technisch dokumentiert, fachlich unsichtbar. Der Vorgang liegt, während die Meldung in einem System steht, das niemand im Fachbereich öffnet.
Ein Abbruch bedeutet Neustart. Wenn Schritt sieben scheitert, wird von vorn begonnen, mit dem Risiko doppelter Buchungen und doppelter Mails.
Engstellen sind gefühlt, nicht gemessen. Jeder weiß, dass „die Freigabe" lange dauert. Wie lange und bei welchem Fallbereich, weiß niemand genau.
Zuständigkeit ist ungeklärt. Fachfehler oder Systemfehler? Bis das entschieden ist, hat den Fall dreimal jemand weitergeschoben.
So macht chester das
Vom Ereignis zum abgeschlossenen Fall.
Weil jeder Prozessschritt ein Ereignis schreibt, ist ein Fehler kein Sonderzustand, sondern ein bekannter Punkt im Ablauf, mit Vorgeschichte, Zuständigkeit und Wiederaufnahme.
Technisch und fachlich.
chester unterscheidet zwei Arten von Auffälligkeiten: technische (Schnittstelle antwortet nicht, Token abgelaufen, Datensatz gesperrt) und fachliche: Frist überschritten, Wert außerhalb der Toleranz, Vorgang seit vier Tagen ohne Bewegung. Beides ist überwachungspflichtig, beides erzeugt einen Fall.
Nicht ins Sammelpostfach.
Jeder Fehlertyp hat im Modell eine Zuständigkeit: Adapterausfälle gehen an den Betrieb, fachliche Abweichungen an die Rolle, die den Vorgang verantwortet. Die Meldung enthält den Vorgang, den Schritt, die Vorgeschichte und den nächsten sinnvollen Handgriff, nicht nur eine Fehlernummer.
Am Fehlerpunkt, nicht am Anfang.
Der Zustand jedes Durchlaufs ist gespeichert. Ist die Ursache behoben (Schnittstelle wieder da, Stammdatum korrigiert, Freigabe erteilt) läuft der Vorgang von genau diesem Schritt weiter. Schritte, die schon gebucht haben, laufen nicht zweimal.
Engstellen und Kennzahlen.
Über alle Durchläufe hinweg zeigt chester Durchlaufzeit je Schritt, Wartezeit vor Freigaben, Fehlerhäufigkeit nach Ursache und Kosten je Fall. Damit ist sichtbar, welcher Schritt der Engpass ist, und ob eine Maßnahme nach vier Wochen tatsächlich gewirkt hat.
Ablauf · Fehlerfall
Integrationen
Ihr Betriebsteam bekommt die Meldungen dort, wo es schon hinsieht.
Alarme, Metriken und Protokolle lassen sich in die vorhandenen Werkzeuge ausleiten:
chester
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Beobachtung
Alarmierung & Tickets
Fachsysteme
Ihr System fehlt? chester integriert jedes System, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →
Rubrik Betrieb
Was noch zu Betrieb gehört.
Was Sie im laufenden Betrieb sehen, prüfen und verbessern.
Zeigen Sie uns den Prozess, bei dem am häufigsten jemand nachschaut.
Wir klären, welche Fehlerklassen Sie überhaupt sehen wollen, wer sie bekommt und welche Kennzahl entscheidet, ob es besser geworden ist.