Plattform/Monitoring & Fehler

Ein Fehler wird zu einem Fall mit Zuständigkeit und Frist.

chester zeigt, wo Vorgänge stehen, warum sie stehen und was das kostet. Aus einem Fehler wird eine Wiedervorlage mit Zuständigkeit, kein Eintrag in einem Logfile.

Fälle, Engstellen und Kennzahlen je Prozess Wiederaufnahme am Fehlerpunkt statt Neustart Alarm mit Zuständigkeit, nicht in ein Sammelpostfach

Souverän in der EU oder on-premise DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher

Das Problem heute

Wenn eine Automatisierung stehen bleibt, merkt es der Kunde zuerst.

Fehler landen im Logfile.

Technisch dokumentiert, fachlich unsichtbar. Der Vorgang liegt, während die Meldung in einem System steht, das niemand im Fachbereich öffnet.

Ein Abbruch bedeutet Neustart.

Wenn Schritt sieben scheitert, wird von vorn begonnen, mit dem Risiko doppelter Buchungen und doppelter Mails.

Engstellen sind gefühlt, nicht gemessen.

Jeder weiß, dass „die Freigabe" lange dauert. Wie lange und bei welchem Fallbereich, weiß niemand genau.

Zuständigkeit ist ungeklärt.

Fachfehler oder Systemfehler? Bis das entschieden ist, hat den Fall dreimal jemand weitergeschoben.

Ein Fall

Aus einem Fehler wird ein Fall mit Namen.

Technische Abbrüche und fachliche Auffälligkeiten laufen in dieselbe Liste. Für Ihren Kunden ist beides ein Vorgang, der nicht weitergeht.

Technisch und fachlich

Ein abgebrochener Adapter und eine Rechnung ohne Bestellung stehen nebeneinander.

Mit Zuständigkeit

Die Zuordnung kommt aus dem Modell, nicht aus einer Verteilerliste.

Mit Wiederaufnahme

Fortgesetzt wird an dem Schritt, an dem es stehen geblieben ist.

Fall 0312offen seit 2 h

Zuordnung ohne passende Bestellung abgebrochen

Art
fachlich, keine passende Bestellnummer gefunden
Vorgang
Eingangsrechnung 88402, Schritt 04 von 14
Zuständig
Rolle Kreditorenbuchhaltung, Frist 4 Stunden
Wiederaufnahme
ab Schritt 04, die Schritte davor laufen nicht erneut

Nichts wird doppelt gebucht und nichts doppelt verschickt.

Der Weg eines Falls

Vom Ereignis zum abgeschlossenen Fall.

  1. 01

    Erkennen

    Abbruch, Zeitüberschreitung oder eine fachliche Auffälligkeit im Lauf.

  2. 02

    Zuordnen

    An die Rolle, die den Schritt verantwortet, mit Frist und Vertretung.

  3. 03

    Wiederaufnehmen

    Am Fehlerpunkt, nicht von vorn. Erledigtes bleibt erledigt.

  4. 04

    Auswerten

    Häufungen und Engstellen werden zur Vorlage für einen Verbesserungsvorschlag.

Die Engstelle

Wo ein Vorgang tatsächlich liegt.

Die mittlere Verweildauer je Schritt über 30 Tage. Ein Schritt frisst mehr Zeit als alle anderen zusammen.

Eingang5 Min.
Zuordnung1,5 Std.
Prüfung30 Min.
Freigabe Einkauf2,1 Tage
Buchung3 Min.

Mittlere Verweildauer je Schritt, 30 Tage

Genau diese Zahl ist später die Vorlage für einen Verbesserungsvorschlag.

Integrationen

Ihr Betriebsteam bekommt die Meldungen dort, wo es schon hinsieht.

Alarme, Metriken und Protokolle lassen sich in die vorhandenen Werkzeuge ausleiten:

chester

spricht die Standards Ihrer Systeme

RESTODataSOAPGraphQLDatei & EDI

15 Beispiele in 3 Klassen

Beobachtung

OpenTelemetryPrometheus / GrafanaElastic / OpenSearchSplunkAzure Monitor

Alarmierung & Tickets

Microsoft TeamsSlackPagerDuty / OpsgenieJira Service ManagementMail / SMTP

Fachsysteme

SAP S/4HANAMicrosoft Dynamics 365proALPHADATEVPower BI

Ihr System fehlt? chester bindet jedes System an, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →

Zeigen Sie uns den Prozess, bei dem am häufigsten jemand nachschaut.

Wir klären, welche Fehlerklassen Sie überhaupt sehen wollen, wer sie bekommt und welche Kennzahl entscheidet, ob es besser geworden ist.