Wer Arbeit übernimmt, muss Rechenschaft ablegen.
Ein KI-Mitarbeiter trägt Verantwortung, also gehört zu ihm, was zu jeder Verantwortung gehört: nachvollziehbare Ergebnisse, sichtbare Auslastung und ein Gespräch, wenn etwas nicht stimmt.
Gehostet in Deutschland DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher
Das Problem heute
Automatisierung, die niemand beobachtet, wird irgendwann nicht mehr geglaubt.
Ein Skript meldet sich nur, wenn es abbricht. Der erfolgreich gebuchte Fehler bleibt unentdeckt.
0Einblick bei ErfolgIm Zweifel wird abgeschaltet. Ohne Einblick bleibt nur die Reißleine, und die Handarbeit kommt zurück.
1Auffälligkeit genügtNiemand kann beziffern, wie viel wirklich läuft. Genau die Zahl, die im Budgetgespräch gefragt wird.
?Anteil automatisch erledigtBerechtigungen wachsen und schrumpfen nie. Wer was darf, weiß irgendwann niemand mehr.
2 Jahreohne Rechte-ReviewSo macht chester das
Vier Blicke auf einen KI-Mitarbeiter.
Von der Übersicht bis zur einzelnen Aktion, und wieder zurück zur Konsequenz. Überwachung endet nicht bei der Anzeige, sondern bei der Anpassung der Befugnisse.
Was dieser KI-Mitarbeiter darf.
Jeder KI-Mitarbeiter hat ein Profil: seine Prozesse, seine Systemzugänge, die freigegebenen Aktionen und die Grenzen, ab denen ein Mensch entscheidet. Das ist die Grundlage jeder Aufsicht, man kann nur beurteilen, was vorher definiert war.
Was er tatsächlich erledigt hat.
Fälle pro Zeitraum, Anteil vollständig automatisch abgeschlossener Durchläufe, Anteil mit menschlichem Eingriff, durchschnittliche Bearbeitungszeit, häufigste Rückgabegründe. Nicht als Dashboard-Dekoration, sondern als Antwort auf die Frage, ob die Rolle trägt.
Bis zur einzelnen Aktion.
Jeder Durchlauf ist vollständig nachlesbar: welcher Schritt wann lief, welche Systeme gelesen und geschrieben wurden, welche Entscheidung mit welcher Begründung fiel, wo ein Mensch eingegriffen hat. Weil jede Aktion über einen orchestrierten Prozess läuft, gibt es keine Lücken im Protokoll.
Enger stellen, weiter stellen, korrigieren.
Häuft sich ein Rückgabegrund, wird die Regel geschärft. Läuft ein Fallbereich seit Monaten fehlerfrei, kann die Grenze angehoben werden. Beides ist eine Änderung am Prozessmodell mit Version und Freigabe, kein stiller Eingriff in eine Konfiguration.
Ablauf · Aufsicht
Was die Aufsicht zeigt
Fünf Blicke auf einen KI-Mitarbeiter, jeder mit einer Zahl am Ende.
Weil jede Aktion über einen orchestrierten Prozess läuft, ist die Aufsicht keine Auswertung im Nachhinein, sondern fällt beim Arbeiten an.
Wie viele Vorgänge hat dieser KI-Mitarbeiter im Monat erledigt?
1.240
Vorgänge im Monat
Davon 68 Prozent vollständig ohne Rückfrage, der Rest mit einer Freigabe durch einen Menschen.
je Prozess aufschlüsselbarZeitraum frei wählbar
Die Zahlen sind Beispielwerte aus einer Auslegung, keine Messwerte aus Kundenprojekten.
Integrationen
Angebunden wird, was bei Ihnen im Einsatz ist.
chester ist systemagnostisch: Kennzahlen und Protokolle entstehen aus Ihren Quellen und lassen sich ausleiten. Die Namen sind Beispiele.
chester
spricht die Standards Ihrer Systeme
Arbeitssysteme
Betrieb & Beobachtung
Meldung & Nachweis
Ihr System fehlt? chester integriert jedes System, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →
Rubrik Betrieb
Was noch zu Betrieb gehört.
Was Sie im laufenden Betrieb sehen, prüfen und verbessern.
Bevor ein KI-Mitarbeiter Arbeit übernimmt, klärt man die Aufsicht.
Wir gehen durch, welche Kennzahlen Sie für Freigabe und Vertrauen brauchen, wer sie sieht und ab wann eine Befugnis erweitert werden darf.