Lösungen/Zeugnis- & Vertragswesen

Dokumente, die stimmen, ohne Copy-Paste.

Zeugnisse, Verträge und Bescheinigungen entstehen aus Ihren Stammdaten und geprüften Textbausteinen, durchlaufen die Freigabe und werden revisionssicher abgelegt. Die Verantwortung bleibt bei HR.

Live in 3–5 Wochen ab Kick-off KI-gestützt: Entwurf aus Rolle, Leistungsdaten und Bausteinen Typische Systeme: Personio, SuccessFactors, DocuSign, DocuWare

Souverän in der EU oder on-premise DSGVO-konform BPMN-nativ Auditsicher

Das Problem heute

Ein Zeugnis kostet heute drei Wochen und vier Word-Versionen.

4 Stellen, an denen es heute hängt.

01

Jeder schreibt aus dem alten Dokument ab.

Vorlagen kursieren als Word-Dateien in Ordnern. Welche die aktuelle ist, weiß niemand sicher: Fehler im Kopf des Dokuments wandern mit.

02

Die Zeugnissprache ist Auslegungssache.

Formulierungen werden aus Erinnerung gewählt. Zwei vergleichbare Mitarbeitende bekommen ungleiche Bewertungen, ein rechtliches Risiko.

03

Freigaben laufen per Mail-Anhang.

Führungskraft, HR und im Zweifel Betriebsrat schicken Versionen hin und her. Welcher Stand freigegeben wurde, rekonstruiert man am Postfach.

04

Fristen und Nachweise fehlen.

Vertragsbefristungen, Nachträge und Bescheinigungsfristen werden im Kalender geführt. Was wann unterschrieben wurde, findet man nur, wenn man den Ordner kennt.

So läuft derselbe Vorgang mit chester

So macht chester das

Vom Anlass zum unterschriebenen, abgelegten Dokument.

Vier Schritte. chester zieht die Fakten aus dem HR-System, der KI-Mitarbeiter formuliert den Entwurf aus freigegebenen Bausteinen, Menschen prüfen und zeichnen, und die Ablage passiert von selbst.

Schritt01020304
KI-MitarbeiterBausteinauswahl, Tätigkeitsbeschreibung, Konsistenzprüfung
SystemeHR-Event / Self-Service-Antrag / PosteingangFreigegebene Bausteinbibliothek, Notenstufen-LogikVersionen, Kommentare, Freigaben mit ZeitstempelDocuSign / d.velop sign / DMS / PersonalakteAufbewahrung, Befristung, Nachtrag
MenschenAntragsteller, ein Formular, kein Mailverkehrkein EingriffFührungskraft, HR, optional Betriebsratkein Eingriff

01

Anlass erfassen

Antrag, Austritt, Vertragsänderung oder Frist.

Der Prozess startet über einen Self-Service-Antrag der Führungskraft oder Mitarbeitenden, aus einem Ereignis im HR-System (Austritt, Rollenwechsel, Befristungsende) oder über die Posteingangs-Triage. Dokumentart, Anlass und Zieltermin stehen damit von Anfang an fest.

02

Entwurf erzeugen

Stammdaten plus geprüfte Textbausteine.

chester holt Stammdaten, Tätigkeiten, Stationen und Beurteilungsdaten aus dem HR-System. Der KI-Mitarbeiter baut daraus einen vollständigen Entwurf, aus arbeitsrechtlich geprüften Bausteinen Ihrer Bibliothek, in der Notenstufe, die die Beurteilung hergibt. Kein freies Formulieren: Jede Passage ist auf einen freigegebenen Baustein zurückführbar.

03

Prüfen & freigeben

Führungskraft, HR und bei Bedarf Betriebsrat, im selben Vorgang.

Der Entwurf geht in die konfigurierte Freigabekette. Jeder sieht dieselbe Version, kommentiert im Dokument und zeichnet frei; Änderungen erzeugen eine neue Version, keine neue Mail. Weicht die Bewertung deutlich von vergleichbaren Fällen ab, weist der Prozess darauf hin, bevor unterschrieben wird.

04

Signieren & ablegen

Unterschrift, Zustellung, Personalakte, Frist.

Das finale Dokument geht in die elektronische Signatur, wird der mitarbeitenden Person zugestellt und in der digitalen Personalakte abgelegt, mit Metadaten und Aufbewahrungsfrist. Anschlussfristen wie Befristungsende oder Nachtragstermine übernimmt der Prozess in die Überwachung.

Was Sie bekommen

Vier Outcomes, die HR und Führungskräfte spüren.

Zeugnis in Tagen statt Wochen

Der Entwurf steht in Minuten. Was bleibt, ist Prüfen und Zeichnen, nicht Schreiben.

Rechtssichere, einheitliche Sprache

Alle Formulierungen stammen aus geprüften Bausteinen. Vergleichbare Leistungen werden vergleichbar bewertet.

Nachvollziehbare Freigaben

Wer welche Version wann freigegeben hat, steht im Vorgang, nicht im Postfach einer Person, die gerade abwesend ist.

Führungskräfte werden entlastet

Statt vor einem leeren Dokument zu sitzen, bewerten sie einen fertigen Entwurf. Das senkt die Hemmschwelle und die Durchlaufzeit.

Wer die Arbeit übernimmt

Dieser KI-Mitarbeiter trägt die Lösung.

Im Stellenprofil steht, was der KI-Mitarbeiter entscheidet, wo seine Grenzen liegen und wann er an einen Menschen übergibt.

Integrationen

Spricht die Systeme, in denen Personaldokumente entstehen und liegen.

Native Schnittstellen statt Custom-Konnektoren. Die häufigsten Integrationen für Dokumenten-Workflows im Personalbereich:

chester

spricht die Standards Ihrer Systeme

RESTODataSOAPGraphQLDatei & EDI

15 Beispiele in 3 Klassen

HR & Personalakte

PersonioSAP SuccessFactorsrexx systemsDATEV PersonalWorkday

Dokumente & Signatur

DocuSignd.velop signAdobe Acrobat SignDocuWareSharePoint

Vorlagen & Ausgabe

Word-Vorlagen (docx)PDF/AELODruck- & VersanddienstleisterE-Mail-Zustellung

Ihr System fehlt? chester bindet jedes System an, das REST, OData, GraphQL oder SOAP spricht. Alle Integrationen ansehen →

Implementierung

4 Phasen. 3–5 Wochen. Klarer Pfad.

Phase 1

Workshop

Wir nehmen Ihre Dokumentarten und Freigabewege auf und sichten die vorhandenen Vorlagen. Output: Bausteinbibliothek je Dokumentart und Notenstufen-Logik fürs Zeugnis.

Woche 1

Phase 2

Konfiguration

Anbindung an HR-System, Signaturdienst und Personalakte, Aufbau der Vorlagen und Bausteine, Konfiguration der Freigabeketten pro Gesellschaft.

Woche 2–3

Phase 3

Pilotbetrieb

Eine Dokumentart (meist das Zwischenzeugnis) läuft real. Wir messen Entwurfsqualität, Anzahl Korrekturschleifen und Durchlaufzeit bis zur Unterschrift.

Woche 3–4

Phase 4

Go-Live

Ausrollen auf alle Dokumentarten inklusive Verträgen und Nachträgen, Schulung von HR und Führungskräften, Auswertung nach 30 Tagen.

Woche 4–5

Kick-off → 5 Wochen später produktiv. Ohne neues HR-System, ohne Umzug der Personalakte.

Pricing

Sie bezahlen die Slots, die diese Lösung tatsächlich braucht.

Kein klassisches SaaS-Lizenzmodell. Sie bezahlen für die Slots, die Ihr Workflow braucht, nicht für Features, die Sie nicht nutzen.

Slot-Modell

Jeder Prozess und jeder KI-Mitarbeiter wird einzeln nach seiner Größe bemessen, S, M oder L. Zeugnis- & Vertragswesen liegt typisch bei 3–5 Slots.

Plattformgebühr

Jährlich, abhängig von der Unternehmensgröße. Eine feste Zahl an Slots ist enthalten, alle weiteren buchen Sie dazu. Beliebig viele Nutzer, Entwickeln und Testen kostet keine Slots.

Sprachmodell

KI-gestützte Schritte (Entwurfserstellung, Bausteinauswahl, Konsistenzprüfung) laufen über das Sprachmodell. Im Regelfall über Ihren eigenen Zugang beim Anbieter, auf Wunsch stellen wir das Modell bereit, souverän gehostet oder bei Ihnen im Haus.

Konkrete Kalkulation nach 30 Minuten Gespräch.

Wir sehen uns an, wie viele Dokumente pro Jahr entstehen, wie viele Gesellschaften und Freigabewege es gibt, und sagen Ihnen direkt, was der Workflow bei Ihnen kostet.

Gespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Was im Erstgespräch sonst die erste halbe Stunde kostet.

Formuliert der KI-Mitarbeiter Zeugnisse frei?

Nein. Der Entwurf wird ausschließlich aus Ihrer arbeitsrechtlich geprüften Bausteinbibliothek zusammengesetzt; der KI-Mitarbeiter wählt Bausteine passend zu Rolle, Tätigkeiten und Beurteilung aus und passt die Tätigkeitsbeschreibung an. Freitext ohne Freigabe kommt nicht ins Dokument, und jede Passage bleibt auf ihren Baustein zurückführbar.

Wie stellen Sie Gleichbehandlung sicher?

Die Notenstufe folgt der hinterlegten Beurteilung, nicht dem Formulierungsgeschick der Führungskraft. Weicht ein Entwurf deutlich von vergleichbaren Fällen ab, weist der Prozess vor der Freigabe darauf hin, die Entscheidung bleibt bei HR.

Können wir den Betriebsrat einbinden?

Ja. Die Freigabekette wird pro Dokumentart und Gesellschaft konfiguriert; der Betriebsrat kann als Pflicht- oder Bedarfsstation eingebunden werden, mit eigenem Kommentar- und Zeichnungsrecht im selben Vorgang.

Was passiert mit unseren bestehenden Word-Vorlagen?

Sie sind der Ausgangspunkt. Wir zerlegen sie in Bausteine und binden Layout und Briefkopf als Vorlage ein, das Ergebnis sieht aus wie Ihre Dokumente, entsteht aber aus Daten statt aus Copy-Paste.

Lassen Sie uns 30 Minuten über Ihr Dokumentenwesen sprechen.

Keine Produktdemo. Wir sehen uns an, wie viele Zeugnisse, Verträge und Bescheinigungen pro Jahr entstehen und wer sie heute freigibt, und geben eine ehrliche Einschätzung.